Keine Neuigkeiten sind gute Neuigkeiten.

Man verzeihe mir meine momentan recht ausgeprägte Abwesenheit. Ich bin einfach zu gut beschäftigt! 😉

Es gibt aber auch nicht wirklich großartig was Neues zu berichten von der Front. Gut, morgen startet die 37. Woche und damit der 10. Monat – das heißt, wir befinden uns nun wirklich auf der Zielgeraden und so innerhalb der nächsten 5 Wochen ist dann quasi täglich mit dem großen Tag zu rechnen. Das ist schon ganz schön krass, zumal ich mich immer noch nicht wirklich „hochschwanger“ fühle, praktisch keine Beschwerden habe (umm, meine Finger schlafen mir nachts häufiger mal ein und kribbeln dann. Und sie sind dicker geworden. Sonst ist eigentlich nix!) und hier alles seinen gewohnten Gang läuft. Gut, Schlafen ist so ne Sache – ich werde öfter nachts wach, Umdrehen ist nach wie vor eine Qual, manchmal kann ich längere Zeit nicht wieder einschlafen – aber jetzt auch nicht so, dass es mich belasten würde. Ich war und bin immer schon ein Wenigschläfer, und dass ich mindestens einmal zwischendrin aufs Klo muss, daran hab ich mich seit Beginn der ICSI längst gewöhnt (damals hab ich angefangen deutlich mehr zu trinken). Absonsten fühl ich mich fit! Es irritiert mich total, wenn Leute jetzt anfangen mir Türen aufzuhalten oder sagen, ich solle langsam machen. Aber wer weiß. Hochmut kommt schließlich vor dem Fall und und vielleicht haut es mich ja im Laufe der kommenden Wochen noch plötzlich vom Sockel und es geht plötzlich gar nix mehr. Aber ganz ehrlich? Das wäre dann auch okay. Bis jetzt wars eine Traumschwangerschaft; da bin ich gern bereit zum Abschluss noch ein wenig zu leiden. Hauptsache, dem Haselkind gehts gut!

Am Mittwoch waren wir zum ersten Mal bei der geburtsvorbereitenden Akupunktur, das war ganz nett. Und ich trinke jetzt seit einer Woche brav meinen Himbeerblättertee (den ich geschmacklich übrigens ganz okay finde. Kräutertee halt). Das sind so die Dinge, die mich daran erinnern, dass wir uns mit ganz großen Schritten auf ein Ende – und einen neuen Anfang – zu bewegen. Ich frage mich oft, wo dieses Dreivierteljahr eigentlich hin ist. Zwar kann ich mich noch daran erinnern, dass sich die Zeit anfangs wie Kaugummi gezogen hat, aber irgendwie ist mir trotzdem, als sei der Bluttest erst gestern gewesen. Beim letzten Ultraschall schaute ich mir dieses plötzlich riesig gewordene Kind auf dem Monitor an und erinnerte mich an das allererste Mal, wo dieser winzige schwarze Fleck – der noch gar nichts Menschliches an sich hatte –  zu sehen war. Das ist doch noch gar nicht so lange her! Jetzt passt gerade mal noch so der Kopf ins Bild. 😉 Und in wenigen Wochen ist da gar nichts mehr. Dann halte ich dieses seltsame Wesen im Arm und denke wahrscheinlich wieder, wie winzig sie ist und kann es gar nicht glauben, dass sie und der schwarze Fleck ein und die gleiche Person sind. Das ist schon alles ziemlich verrückt irgendwie. So richtig vorstellen kann ich mir das gerade nicht. Ich meine.. klar, da ist ganz eindeutig was in meinem Bauch. Etwas, das sich bewegt (zumindest gelegentlich 😛 ). Und ich kann auch fühlen, wo oben und wo unten ist, wo der Rücken liegt, wo die Füßchen, der Hintern und der Kopf. Und Schluckauf hat es. Aber dass das ein wirkliches, echtes Kind sein soll, das hier demnächst unser Leben aufmischt, irgendwann „Mama“ zu mir sagt und ein paar Jahre später heimlich auf dem Klo raucht und irgendwelche Jungs nach Hause bringt.. 😉 Nein, ganz ehrlich, das ist mir gerade zu abstrakt. Ich lass mich einfach mal überraschen. Vielleicht ist es doch kein Kind, sondern ein Bandwurm, der dann Pfötchen gibt. Oder so.

Jedenfalls hat sich dieses kleine Haselwesen gestern beim CTG vorbildlich benommen. „Traumhaft“ nannte die Ärztin das Ergebnis. Da sieht mans mal. Die Kleine kann – wenn sie will! Allerdings kam dann vorhin für mich die Ernüchterung in Form eines Anrufs aus der Praxis. Ob ich am Montag nochmal zur Blutabnahme vorbei kommen könne. Die Thrombozytenwerte seien „nicht mehr so optimal“. Hmm. Na gut, aber da Montag ja scheinbar ausreicht und sie mich nicht sofort hinbeordert haben, kann das so dramatisch nicht sein. Außerdem gehts uns gut. Ich warte also einfach mal ab. 🙂

Und bis dahin beschäftige ich mich weiter mit den Dingen, die mich in den letzten Tagen schon vom Bloggen und Kommentieren abgehalten haben. (Übrigens hatte ich sogar ein Bauchbild von der 35. SSW gezeichnet, aber beim Einscannen gefiel es mir dann nicht mehr und deswegen wurde es nicht gepostet. Aber vielleicht mach ich nächste Tage dann einfach noch eins. Ich finde man sieht eh keine großartigen Unterschiede mehr – ist halt ne dicke, runde Murmel, ob die jetzt ein, zwei Zentimeter mehr oder weniger Umfang hat, seh ICH ehrlich gesagt selber nicht..)

Neugierig? 😀

Soll ich mal teasern?

Ja?

Ja?

😀

Work in progress:

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..und ich hab noch gefühlt zwanzig andere Dinge in Arbeit, die ich natürlich alle gern noch fertig kriegen möchte. Also über mangelnde Kreativität und/oder Langeweile kann ich mich grad echt nicht beklagen. In diesem Sinne: man liest sich! 🙂

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Bauchkritzelkratzel 33. SSW – Herzlichen Glückwunsch, es wird eine Wassermelone!

Nachdem das letzte Bild ja etwas zarter und verträumter war, habe ich mich diesmal für etwas Lässiges entschieden. Stärkere Kontraste (rückblickend hätte ich es statt mit Buntstift lieber mit Tuschestift gezeichnet.. na ja, für nen zweiten Anlauf bin ich zu faul), stärker stilisiert – ich dachte ich geh mal ein bisschen mehr in Richtung Comic oder so. (Deswegen hab ich auch gar kein schlechtes Gewissen dabei, wenn das Gesicht meinem eigenen nicht so sehr ähnelt. 😛 )

33_sswa01

Ich hab allerdings noch ein zweites (aufwändigeres) Bild in Arbeit, aber das werde ich vor meinem Kurzurlaub ziemlich sicher nicht mehr fertig bekommen. Vielleicht nächste Woche dann.

Damit ihr übrigens mal vergleichen könnt, gibts heute noch das passende Foto dazu. Und ein zweites von der anderen Seite:

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bauchfoto 33_ssw02

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und falls ihr euch fragt (eine Freundin fragte mich das letztens, ich gebe zu es sieht wirklich danach aus): nein, ich strecke den Bauch nicht extra raus. Mein Rücken ist tatsächlich so. (Seht ihr das? Da ist fast ein rechter Winkel. Gruselig.) Es fällt nur jetzt durch den Bauch mehr auf und wird durch das größere Gewicht nach vorne sicher noch verstärkt.. Erstaunlicherweise habe ich bislang trotzdem kaum Rückenschmerzen. Nur selten und dann auch nur leicht. Ich gebe mir allerdings auch Mühe, dem entgegen zu arbeiten und mache brav regelmäßig meine Übungen (wenn auch nicht so oft wie vermutlich klug wäre). Hab ja schließlich noch pi mal Daumen zwei Monate vor mir und da kommt sicher noch einiges an  Bauch und Gewicht hinzu – nicht, dass ich nachher doch noch auf der Hälfte durchknackse, wie mein Mann ja schon vor der Schwangerschaft gerne behauptet hat…

Am Witzigsten finde ich eigentlich, dass man den Bauch von vorne und vor allem von hinten gar nicht so sieht (vor allem nicht, wenn ich Schwarz trage). Und wenn ich mich dann zur Seite drehe, gucken die Leute dumm. 😀 (Ich auch.) Dabei finde ich ihn nach wie vor nicht sooo extrem. Umfang sind jetzt glaub ich 109 Zentimeter oder so. Ich bin total gespannt, was da in den kommenden Wochen noch passiert!

Bauchkritzelkratzel 30. SSW – die Birne.

Ich schmeiß nur schnell das versprochene Bild rein und bin dann direkt wieder weg. Antworten auf Kommentare u.ä. dann später oder morgen..

30_sswAquarell und Buntstift. Ich wollte gern was ganz Zartes. Der Effekt gefällt mir, vielleicht mach ich das demnächst nochmal. Ja, ist ein bisschen schief – bitte ignorieren. Das Vorlagenfoto war leider auch schief und ich war zu faul es korrekt auszurichten..  Und ich seh zu hübsch aus auf dem Bild. Schieben wir es darauf, dass der Großteil vom Gesicht von den Haaren verdeckt wird. 😛

Was nicht mutterpasst, wird mutterpassend gemacht: Happy End!

Ja, wie gesagt: er ist fertig. Hurra. Ich kann jetzt also noch so Pi-mal-Daumen zwölf Wochen mit einem hübschen Mutterpass rumlaufen, wie lohnend. Aber hey, es hat Spaß gemacht. 🙂

So sieht das Schätzchen jetzt aus:

mupa_fertig_vorne

(vorne)

mupa_fertig_hinten

(hinten)

Wie man sehen kann, habe ich mich jetzt doch für ein ganz anderes Motiv entschieden. Irgendwie wollte ich gerne was Nicht-Niedliches.. Dass es jetzt ausgerechnet Amseln geworden sind, hat auch nen Grund. Aber den verrat ich nicht. 😛

Verwendet hab ich ganz normales, festes Zeichenpapier (180 g/m²), braune Tusche (die NICHT wasserfest ist, wie ich später feststellen musste), eine feine Zeichenfeder und Aquarellfarben. Vorzeichnung natürlich mit Bleistift, hab ich aber glaub ich weder abfotografiert noch gescannt…
Mit dem Ergebnis bin ich ganz zufrieden (in letzter Zeit bin ich das erstaunlich oft mit meinen Bildern, was ist los?) und hätte gut Lust, nochmal etwas Ähnliches mit einem anderen Motiv zu machen… Also, wenn jemand dringend ein besonderes Drumrumchen für den Mutterpass möchte und sich mit so einem Ding aus Papier anfreunden könnte – ich köhöhönnnte da evtl. meine Dienste anbieten. (Ich hoffe nur, jetzt melden sich nicht zwei Dutzend Leute.. das schaff ich nämlich zeitlich dann einfach nicht. So ein oder zwei Dinger krieg ich hin, mehr ist aber vermutlich erstmal einfach nicht drin.)

Wer noch ein paar Bildchen (auch vom Verlauf der Entstehung) sehen mag, bitteschön:

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Bauchkritzelkratzel 24. SSW – Heute mal andersrum!

24_ssw_kleinBuntstift auf Tonpapier.

Ja, ich weiß, ich hatte gesagt: Federzeichnung. Aber ich hab vorhin zufällig die weißen Buntstifte in meinem Mäppchen wiedergefunden, die ich schon vor Ewigkeiten gekauft, aber bislang nicht benutzt hatte. Und da hats mich einfach in den Fingern gejuckt zu gucken, ob ich das noch kann. (Ist nämlich nicht ganz einfach, man muss ja alles verkehrt herum denken: die Schatten lässt man aus und die gut beleuchteten Flächen hebt man hervor..) Hat Spaß gemacht! …und es ist sogar mein Gesicht drauf, uhhh…
Die Hände hab ich ja wohl mal voll verkackt. Aber Radieren geht leider bei den weißen Stiften nicht so gut. :/

Na ja, wurscht! Ich tu jetzt lieber mal wieder die Dinge, die ich eigentlich tun sollte. Tschödi!

 

P.S.: Der Bauch ist mittlerweile so groß, dass mein Hintern nicht mehr dick aussieht. Wie krass ist das denn bitte?

Bauchkritzelkratzel 21+6 – Hallo Hohlkreuz!

So, bevor wieder eine Woche ohne Bauchbild vergangen ist, gibts jetzt auf den letzten Drücker schnell noch eins!

22_ssw_kleinNachdem ich beim letzten Mal ja recht viel mit Schattierungen gearbeitet hab, habe ich es diesmal wieder etwas schlichter gehalten. Ich weiß nicht, was mir im Endeffekt besser gefällt. Irgendwann demnächst versuche ich auch mal wieder eine Federzeichnung, auch wenn das dann Stilbruch ist. 😛

Ich finde jedenfalls, der Bauch sieht noch gar nicht so superrund aus.. wäre alles viel weniger auffällig, wenn ich den Rücken gerade halten könnte. Kann ich nur leider nicht. 😀

Besser spät als nie: Bauchkritzelkratzel 15.-19. SSW

So, ich dachte bevor ich dann mal ein aktuelles Bild hochlade (das ich noch nicht gemacht habe und vermutlich dank meiner akuten Faulheit auch noch ein Weilchen verschieben werde), gibt es erstmal gesammelte Werke der letzten Wochen. Ab und zu hab ich ja doch mal geknipst.. nicht regelmäßig, nicht immer in der gleichen Pose, mal mit Klamotten, mal ohne… aber ich rede mich mal damit heraus, dass das Künstlerfreiheit ist, okay? Gestern hab ich dann endlich mal zum Blei(oder vielmehr: Bunt-)stift gegriffen und einfach mal alle halbwegs aussagekräftigen Fotos auf ein Blatt gebannt.. Bauch 15.-19. SSWDie Bildqualität ist leider – sorry – ziemlich mies, recht dunkel und unscharf.. weil mein Scanner nämlich derzeit alle Schattierungen schluckt, habe ich mir diesmal die Mühe gespart und es einfach mit dem Handy abgeknipst. Im Moment ist der Plan, irgendwann noch ne Extraseite hier im Blog für Bauchbilder und solchen Kram anzulegen, da werde ich mir dann die Zeit nehmen und das Ding nochmal qualitativ hochwertiger digitalisieren. Im Moment müsst ihr aber mit dieser Version vorliebnehmen.

Komisch, ich glaube es liegt an dem extremen Querformat, dass ich auf den einzelnen Bildern plötzlich irgendwie schmaler aussehe.. Na gut, beim ersten ist mir glaube ich der Oberkörper etwas zu lang und dünn geraten, aber bei den anderen hatte ich schon das Gefühl, mich relativ nah an der Fotovorlage zu bewegen… und auch auf dem Zeichenblock selbst sieht es gar nicht so schlimm aus. :/ Na gut, seis drum… Zeichnerisch bin ich eigentlich ganz zufrieden. Hat Spaß gemacht! Und zum Motiv kann ich eigentlich nicht viel sagen.. außer, dass man hier leider mal wieder sieht, dass ich was für (bzw. gegen) mein Hohlkreuz tun müsste. Das wird sonst in den nächsten Wochen und Monaten ziemlich leiden. Seufz.

 

Was nicht mutterpasst, wird mutterpassend gemacht.

Hatte ich nicht letztens gesagt, ich wolle mal eine Mutterpass-Hülle basteln? Jetzt könnte ich ja mal langsam, immerhin werde ich das Ding ja wohl noch ein halbes Jahr mit mir herumtragen. 🙂
Eigentlich wollte ich ne hübsche, bunte Collage machen (werd ich wahrscheinlich auch trotzdem), aber gerade habe ich überlegt, ob eine ganz schlichte Zeichnung es nicht eigentlich auch täte. Ich weiß, eigentlich sind so Hüllen aus Stoff oder Filz im Moment der letzte Renner, aber mir reicht auch ein Umschlag aus Papier, der um den eigentlichen Mutterpass und in der durchsichtigen Kunststoff-Schutzhülle liegt – es soll ja bloß hübsch aussehen, mehr nicht. Hmm, oder farbiges Tonpapier mit einem ausgeschnittenen Motiv, vielleicht farbig unterlegt?

Auf jeden Fall habe ich mal spontan den Stift geschwungen und ein bisschen gezeichnet. Voilà: das Haselkind. 🙂

haselkinder_entwurf

In Anlehnung an die Haselmaus natürlich mit Öhrchen und Schwänzchen.. Wobei man sich ja heutzutage schon fragen muss, ob man das nach den Äußerungen gewisser Schriftstellerinnen so überhaupt zeichnen darf, ich sag nur: „Halbwesen“.. (Wer nicht weiß, worum es geht, der google bitte mal zum Thema Lewitscharoff und Reproduktionsmedizin.) Oder vielleicht gerade deswegen. Ich persönlich hab mich ja schon so ein wenig in den Entwurf oben rechts verguckt (obwohl die Pose ja schon ein bisschen verfänglich wirkt, ne?), den unten links mag ich eigentlich auch ganz gern.
Wahrscheinlich mach ich dann doch was ganz anderes. Bin ja noch in der Ideenfindungsphase. 🙂 Auf jeden Fall möchte ich was ganz Eigenes, wenn möglich schlicht und nicht zu kitschig. Wahrscheinlich wird das Ding dann erst zwei Wochen vor ET fertig (ich kenn mich doch!), aber hey, dafür ist es dann gaaaaaaaannnzz individuell. 😛

Bauchbild mal anders. (SSW 7)

Ja, ich weiß: ist eigentlich eh noch zu früh. Bei 6+6 sieht man noch nix. Wird bei mir vermutlich eh ein bisschen dauern, weil ich nicht ganz so rank und schlank bin. Aber das ist okay. Ich möchte einfach gern später den Vergleich haben und dachte mir deshalb, ich fang jetzt mal damit an.
Da ich ja so ein kleines, winziges bisschen paranoid bin, werde ich aber keine Fotos von mir öffentlich ins Netz stellen. Die gibts dann nur passwortgeschützt. (Also wer ganz dringend gucken will: kurz ne Mail schreiben, dann geb ich auch wahrscheinlich das PW raus.) ABER ich hab mir gedacht, hey, auch für diejenigen ohne Passwort könnte ich eigentlich was hochladen. Und weil ich ja gerne zeichne, gibts dann einfach immer eine gezeichnete Version vom Foto – ohne Gesicht, dafür natürlich sehr ästhetisch (eben weil ohne Gesicht, hrrrhrr) – und dann sind alle glücklich, oder? 🙂
Hier mal der erste Anlauf:

7_sswIch glaube, ich habs relativ gut getroffen.. Wer will (und im Besitz des Passwortes ist), kanns ja später mit der Vorlage vergleichen, die lade ich nachher dann noch hoch.

Vielleicht versuche ich mich in den späteren Wochen auch mal an einer Federzeichnung – könnte ich mir mit fortlaufendem Verlauf der Schwangerschaft eigentlich auch ganz reizvoll vorstellen. Bleibt nur zu hoffen, dass ich das hier auch konsequent durchziehe und nicht – wie so viele Dinge – aufgrund von Zeitmangel oder Unlust früher oder später schleifen lasse.

Hmm.. da fällt mir ein, ich könnte die Zeichnungen eigentlich auch gleich in ein Skizzenheft machen, ich hab hier noch so welche mit 32 Seiten.. das würde ja so ungefähr hinhauen. Und dann fliegt auch nicht so viel loses Papier rum. Merk ich mir mal vor für nächste Woche! 😀

Folge dem blauen Kaninchen.

Ich finde diese schummrigen, fleckigen Ultraschallaufnahmen ohne (für mich) konkret erkannbare Inhalte immer sehr phantasieanregend. Deswegen hab ich mir gestern eine Kopie gezogen und mir einen Bleistift geschnappt und dem Ding mal ein bisschen mehr Gegenständlichkeit verpasst. Das ist das, was ich darauf zu sehen glaubte:

blue rabbitEin fliegendes blaues Kaninchen in einer Märchenlandschaft. Mal gucken, was auf dem nächsten Foto drauf sein wird.. 🙂