19+2: Das Reh springt hoch, das Reh springt weit – warum auch nicht, es hat ja Zeit..

Gestern stand wieder Vorsorge an – inklusive Ultraschall. Ihr wisst schon: zweiter großer, also ganz ausführlich.
Meine Mutter kam extra früh morgens zu uns gedüst, sie wollte nämlich gerne mal Enkel Zwo in Aktion sehen. So hatte ich auch jemanden, der für den ersten Teil des Arztbesuchs (das übliche Prozedere: Pipi, Waage, Blutdruck und anschließend – das war neu für mich! – für 10 Minuten Wehenschreiber, nur zur Sicherheit, das machen die dort ab der 20. Woche so) die Haselmaus beaufsichtigte. Ich hörte sie (die Haselmaus, nicht meine Mutter :P) dann auch die ganze Zeit fröhlich aus dem Wartezimmer plappern. Zweimal büchste sie unerwartet aus und rannte auf der Suche nach mir (aber weiterhin gut gelaunt) durch die ganze Praxis.
Nach kurzem Gespräch mit der Ärztin durften dann Oma und Haselmaus uns Gesellschaft leisten und wir schritten zum spannenden Teil des Termins: rauf auf die Liege, Bauch frei machen, Bildschirm an, Bühne frei!

Das Haselhäschen lag da – wie bis jetzt immer – friedlich eingemummelt und tat nichts außer mit ruhiger Gelassenheit zwischendrin am Daumen zu lutschen und im kritischen Moment (Frau Doktor wollte das Nasenbein begutachten) den Kopf wegzudrehen.. Ausmessen ließ es sich dadurch problemlos (21 cm und 300 gr), alle wichtigen Organe sind – soweit erkennbar – vorhanden und arbeiten ordnungsgemäß, es hat zwei Arme, zwei Beine, hinreichend viele Finger und Zehen und ja, auch eine Nase, auch wenn es die nicht wirklich zeigen wollte. Was es AUCH nicht so wirklich zeigen wollte, war der Genitalbereich, was ich ja irgendwie verstehen kann (ich mags auch nicht soo gern wenn man mir zwischen die Beine guckt!), aber doch einigermaßen schade finde in diesem Fall. Denn neugierig war – bzw. bin –  ich ja schon. Die Ärztin gab aufgrund dessen, dass „nichts zu sehen“ war erstmal eine Tendenz Richtung Mädchen ab, allerdings lag die Nabelschnur halt auch noch ganz blöd im Weg herum und hat möglicherweise doch was verdeckt, man weiß es nicht.. Ich bin damit jetzt nicht klüger als vorher, denn bei der letzten VU vor einem Monat hatte ich mal außer der Reihe einen Ultraschall gebucht, bei dem sich auch nicht wirklich was erkennen ließ (und das Haselhäschen GENAUSO ruhig, aber unkooperativ herumlag), sie aber eine ganz vorsichtige Tendenz Richtung „Junge“ gab… Tja.
Was es auch sein mag, vielleicht klärt es sich beim nächsten Mal. Oder auch nicht. Spätestens in 20 Wochen +/- ein paar Tage werden wir es wohl rausfinden – und uns in jedem Fall freuen. ❤ Ich freue mich nämlich jetzt schon. Wahnsinnig. Auf alles was noch kommt. Auch wenn ich mir ehrlich gesagt manchmal derbe den Kopf zerbreche wie das hier eigentlich alles funktionieren soll, so ganz allein den ganzen Tag mit zwei Kindern und mitten in der Pampa.. aber wir werden uns da schon irgendwie rein finden auf kurz oder lang.

Den nächsten Termin habe ich übrigens Ende Juli in einer anderen Praxis – obwohl ich ehrlich sagen muss, dass es gestern eigentlich ganz okay war und mein Entschluss zu wechseln doch etwas ins Wanken geriet. Aber ich denke ich ziehe es durch.

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Mittagsschlaf braucht doch kein Mensch

– das scheint sich jedenfalls die Haselmaus zu denken.
Gut, zugegeben, Tagschlaf war, seit sie auf der Welt ist, noch nie so wirklich ihr Ding. Schon als Baby nicht. Während andere Kinder friedlich stundenlang im Kinderwagen, im Bettchen, auf der Krabbeldecke oder sonstwo vor sich hin ratzten, nickerte sie in der Regel höchstens mal ne halbe Stunde auf meinem Schoß oder anfangs auch im Tragetuch. Zu Beginn noch mehrmals täglich, dann zunehmend seltener, bis wir irgendwann (mit neun Monaten oder so?) bei ungefähr 30 Minuten täglich waren (oft auch weniger) – die schlief sie dann aber irgendwann auch mal alleine im Bett.
Mit einem guten Jahr kam dann irgendwann der Umbruch. Da ging Mittagsschlaf dann irgendwie alleine und so ein bis zwei Stunden (manchmal sogar drei!). Und boah, war das SCHÖN. Also, für mich jetzt hauptsächlich. Denn plötzlich hatte ich mittags eine Pause. Ich konnte mal ganz in Ruhe etwas im Haushalt tun, kochen.. oder einfach mal ein bisschen die Füße hochlegen und ausruhen. Dinge, die sonst eher nicht so gut funktionierten, weil die Haselmaus nun mal sehr dringend immer meine volle Aufmerksamkeit benötigte und ja auch sonst niemand da war, der sich ersatzweise um sie hätte kümmern können.
Ich muss gestehen, ich habe das sehr genossen. Diese meist ein bis zwei Stunden täglich, über die ich selbst bestimmen konnte.
Aber in den letzten Wochen und Monaten zeichnete sich schon ab, dass das nicht von langer Dauer sein würde. Die Haselmaus sträubte sich zunehmend dagegen, tagsüber schlafen zu wollen. Es bedurfte stundenlanger Vorarbeit, bis sie dann endlich – mit etwas Glück – einschlief. Manchmal war es dann schon arg spät, was natürlich wiederum dann zur Folge hatte, dass sie abends noch später ins Bett ging als eh schon. Und das tägliche stundenlange Hoffen, das Kind möge nun endlich den Mittagsschlaf beginnen, das gut Zureden und Vorsingen und Vorlesen und Im-Arm-Halten und was ich nicht noch alles getan habe, das fraß ganz schön an meinem Nervenkostüm. Wenn sie dann endlich schlief, war ich meist selbst so erschöpft, dass ich mit der hart erkämpften Pause nicht mehr viel anfangen konnte.
Und dann kam es leider auch immer häufiger vor, dass sie trotz aller Mühen nicht einschlief und der Mittagsschlaf dann eben komplett ausfiel. Das war dann, gerade nachdem ich mich so lange bemüht hatte und eh schon ziemlich frustriert war, dreifach anstrengend für mich. In den letzten zwei Wochen oder so war Mittagsschlaf dann wirklich schon eher die Ausnahme. Und was blieb mir anderes übrig, als es letztendlich zu akzeptieren, dass mein Kind – obwohl noch nicht mal zwei Jahre alt – mittags nun mal einfach nicht schlafen möchte. Jetzt biete ich es ihr an, wir gehen für ein Weilchen ins abgedunkelte Schlafzimmer und lesen ins Bett gekuschelt ein wenig, manchmal spielt sie anschließend noch ein wenig alleine dort und schläft dabei ein, meistens stehen wir dann aber nach einer Stunde wieder auf und ich koche dann eben in ihrem Beisein, oft mit ihr auf dem Arm, aber was solls, der Tag geht dann eben ganz normal weiter. Sie hält sich (das muss ich zugeben!) auch wirklich ganz gut, ist meist gut gelaunt und aktiv, nicht knatschig oder quengelig (klar, so Tage gibt es auch, wo ich denke: Kind, du bist hundemüde, du hättest besser mal geschlafen!) und findet – das ist das Unglaubliche daran – trotzdem abends nicht wirklich soo viel früher ins Bett.
Gegen 19 Uhr kommt meistens der Papa nach Hause, dann mache ich Abendbrot, wir essen gemeinsam, anschließend mache ich die Haselmaus bettfertig und dann soll sie theoretisch schlafen. Praktisch dauert es dann aber doch meist bis 21 Uhr oder länger, bis sie endlich aufhört herum zu turnen, zu plappern und ein ums andere Mal „noch ein Buch“ zu verlangen… Sie schläft dann idR so zwischen 20:30 Uhr und 21:30 ein und wacht morgens zwischen 7 Uhr und maximal 8 Uhr auf, nach etwa 10 Stunden Schlaf. Und das reicht ihr offenbar.
Einerseits ist das ja schon ganz nett, nicht mehr ständig bei der Tagesplanung den eventuellen Mittagsschlaf berücksichtigen zu müssen, andererseits tut es mir aber einfach wahnsinnig leid um meine kleine Pause. Speziell an den Tagen, an denen ich sie ins Bett bringe (mein Mann und ich wechseln uns jetzt meist ab – es ist allerdings super, dass sie jetzt bei ihm überhaupt auch mal einschläft, das ist nämlich neu 😉 ). Da bin ich dann nämlich von morgens 7 bis Abends 21 meist nonstop hauptsächlich mit ihr beschäftigt, und so lieb ich sie hab: das ist ganz schön anstrengend. Wenn sie dann endlich schläft, bin ich meist so groggy, dass ich nur noch das allerALLERnötigste über den Tag liegen Gebliebene erledige (falls ich mich aufraffen kann) und sonst wirklich nur noch völlig hinüber über dem Sofa hänge.
Tja, und deswegen ist es so still hier. Tut mir wirklich leid. Ich würde gerne bloggen. Schaffe es im Moment aber einfach nicht. Und mir schwant, dass das in den kommenden Zeiten wohl eher noch schwieriger denn einfacher werden wird.. aber wir werden sehen. Danke fürs Zulesen. 🙂

 

…ach ja. Ab sofort bin ich in der 20. Schwangerschaftswoche. Also unmittelbar vor Halbzeit. Übermorgen ist der zweite große Ultraschall, ich bin wahnsinnig gespannt. Der Bauch… ist schon ziemlich sichtbar, ich würde ihn gern mal wieder zeichnen, aber siehe oben. Und jetzt muss ich dringend ins Bett, so ein Ohne-Mittagsschlaf-Tag ist nämlich auch mit unausgeschlafener Mutter nicht so besonders schön.. 😉

Papa- und Mamarazzi

Dieses Kind ist eindeutig meins. Noch nicht mal auf der Welt und schon kamerascheu.
Da hatte ich doch ernsthaft drauf spekuliert, der zukünftigen Oma zu ihrem Geburtstag ein hübsches Foto mitbringen zu können, aber nein, was sich uns bot, war folgender Anblick:

haselkind_grr

Die ganze Zeit die Hände vorm Gesicht! Und es ist ja nicht so, als ob die Ärztin nicht ihr Bestes gegeben und es mehrfach versucht hätte (die Untersuchung dauerte ja ein Weilchen).. denkste, das Haselkind blieb hartnäckig und ließ gerade mal zu, dass die Oberlippe als geschlossen erkannt werden durfte – alles andere war ihm aber sichtlich zu blöd. Dafür durften wir aber einen Blick auf diverse Organe (Magen, Blase, Herz) werfen und uns davon überzeugen, dass alles wunderbar und fein ist. Die Plazenta funktioniert (übrigens wohl eine Vorderwandplazenta, umso mehr erstaunt es mich, dass ich das Haselkind schon so früh spüren konnte), die Nabelschnur dito, und beweglich ist der Nachwuchs auch sondergleichen. Die Ärztin errechnete eine ungefähre Länge von 21 Zentimetern und ein Gewicht von etwa 300 Gramm. Alles zeitgerecht, alles prima, alles wunderschön und perfekt. Sehr süßes Kind – wenn man das so sagen kann, ohne das Gesicht gesehen zu haben. 😉
Und dann natürlich die große Frage: muss ich der Verwandtschaft in Zukunft einschärfen, dass wir keine rosa Klamöttchen wollen oder nicht?
So ganz hundertprozentig eindeutig ließ sich das nicht klären (denn Madame-Monsieur wollte sich einfach nicht in Ruhe auf die Kehrseite gucken lassen*), aber mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit werde ich den Kampf um Rosa oder Nicht-Rosa wohl ausfechten müssen: so wie es aussieht wird es ein kleines Haselmädchen!

Das war dann auch der Moment, wo mir plötzlich doch das Pipi in den Augen stand. Nicht, weil ich plötzlich all meine Wünsche erfüllt sah.. aber einfach, weil damit auf einmal wieder alles ein wenig realer wurde. Plötzlich ist es so, als ob wir dieses kleine Wesen eine ganze Ecke besser kennen. Unsere Tochter. (Falls sie sich nicht doch umentscheidet, früher oder später heimlicherweise doch ein Sohn zu sein. *g*) Das Wort klingt so seltsam, aber irgendwie auch einfach wunderschön. Und irgendwie kann ich mir jetzt viel besser vorstellen, dass ich dieses noch so winzige Ding eines Tages warm und atmend und quäkend auf dem Arm halten werde. Dass es diesen Babyduft haben wird, winzige Händchen und Füßchen und diese ganz besondere Nase und diese ganz besonderen Augen. Dass sie weinen und mit den Fäustchen fuchteln wird und ich sie tröstend an meine Schulter legen und ihr das Köpfchen streicheln darf. Bis gestern war das noch so weit weg, aber jetzt kann ich es fast schon fühlen. Und das füllt mich gerade bis unter den Rand mit Glück, und der einzige Wermutstropfen dabei ist, dass ich dieses Glück so gerne an all die da draußen weiter geben würde, die noch kämpfen und warten und zweifeln müssen. Ich würde es so, so gerne mit euch teilen und jeder von euch so ein wundervolles Glückskind in den Bauch zaubern. Weil ihr es alle verdient habt und es mich traurig macht, dass wir diese Momente jetzt nicht gemeinsam feiern können.

 

 

 

*ich habe auch ein Ultraschallbild von Haselkindens Hintern bekommen, auf dem ihr natürlich alle gern nachschauen könntet, was IHR da so erkennt.. bin mir aber nicht sicher, ob ich es hier hochladen möchte. Wenn ich erfahren würde, dass MEINE Mutter Fotos von meinem blanken Poppes öffentlich ins Netz gestellt hätte (auch wenn es „nur“ Ultraschallbilder sind), wäre ich jedenfalls nicht so angetan.

Ich bin so faul, in meinem Fell wachsen schon Algen…

Huch, oh nein, was ist das? Achso, nur ne stinkend faule Nenu, die sich auch mal wieder zu einem Lebenszeichen bequemt..

Tja, hier ist im Moment nicht viel Berichtenswertes los. Oder ich bin zu faul um es in die Tastatur zu hacken.

Ein paar Tage lang war es verdächtig still in meinem Bauch und ich hab mir zur Abwechslung mal wieder ein bisschen Sorgen gemacht. Seit Sonntag versucht das Haselkind aber offenbar alles nachzuholen und turnt mit unbremsbarem Elan da drinnen herum, dass es eine Freude ist. Noch sieht und fühlt man es von außen nicht, aber ich bin sicher, dass das auch nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. (Mein Mann meint ja, er hätte mal wo gelesen, dass das Quatsch wäre, dass man von außen was mitkriegen könne… na, dem werden wir mal hübsch das Gegenteil beweisen!) Auf jeden Fall freue ich mich nach wie vor über jeden kleinen Stupser und bin insgesamt doch eine ganze Ecke entspannter als vorher. Es stimmt schon: das zweite Trimester ist ziemlich prima. Keine Beschwerden (nur meine Brüste bringen mich um, aber was solls, könnte schlimmer sein), ich schlafe tief und entspannt, der Bauch wächst allmählich vor sich hin (uuuuh und ich hab immer noch keine neuen Bauchbilder im Blog, ich Böse, ich..), dem Kind gehts fühlbar gut (ist jedenfalls meine Interpretation) und insgesamt ist im Moment einfach alles ziemlich shiny, locker und vorfreudig. Und am Samstag sind wir schon bei 20+0, also Halbzeit. Unglaublich, oder? Und jetzt kommt der Teil, wo alle mit den Augen rollen und stöhnen dürfen: ich glaub das immer noch nicht! Trotz Stupsern, trotz Bauch, trotz der ersten zaghaften Mini-Anschaffungen (hier und da mal ein Klamöttchen, nur um ein Gefühl dafür zu kriegen.. größere Dinge gibts erst ab der 24. Woche) denke ich immer noch regelmäßig, ich bilde mir das alles nur ein. Übrigens hab ich tatsächlich noch immer den Behandlungsplan von der ICSI in meinem Portemonnaie. Ich behaupte mir selbst gegenüber gerne, das sei quasi nur ein Glücksbringer, aber ich glaube eigentlich liegt es daran, dass ich die Behandlung immer noch nicht als abgeschlossen betrachte. Schon komisch. Letztens stand ich auch geschlagene fünf Minuten im Supermarkt vor dem Regal mit den Damenhygieneartikeln und dachte ganz ernsthaft darüber nach, ob ich eigentlich noch genug Tampons daheim hätte oder ob es mal wieder Zeit wäre eine Packung nachzukaufen.. (Die Antwort ist: ich habe noch eine ungeöffnete Packung hier stehen, die ich ein paar Tage vor dem BT gekauft hatte.. weil ich ja das dringende Gefühl hatte, die bald zu benötigen.) Na gut, irgendwann wird der Groschen schon fallen. Vermutlich spätestens bei der Geburt. 😉

Worauf ich mich im Moment freue: übermorgen ist der nächste FA-Termin fällig. Diesmal bin ich ganz vorbehaltlos positiv eingestellt, hab ja schließlich einen fleißigen Stupser im Bauch, der mir Lebenszeichen morst. Mein Mann kommt auch mit und freut sich glaube ich auch ziemlich.. er macht das übrigens alles super, ich glaube er wächst ganz gut in diese Vater-werden-Sache rein. 🙂 (So, und jetzt hat die Flauschprinzessin grad mal nebenher schwungvoll zweimal auf den Läufer im Flur gekotzt.. toll, den hab ich doch letzte Woche erst gewaschen… ARGL.)
Natürlich wartet die halbe Welt gespannt, ob wir nach dem Termin Aussagen über das Geschlecht des Kindes machen können. Und wir sind zugegeben ja auch selbst ziemlich neugierig. Mein Mann wünscht sich übrigens ein Mädchen. 😉 Mir ist es egal – ich habe sowieso nicht vor, dann plötzlich rosafarbene oder blaue Sachen zu kaufen. Rosa mag ich als Farbe eh nicht besonders (keine Ahnung, warum das so ist, war aber schon immer so), und mir geht diese strenge Zu- und Aufteilung „Mädchen: rosa, Jungs: blau“ sowieso total auf die Nerven. Aber dazu gibts sicher irgendwann auch mal nen eigenen Blogpost, den Schuh zieh ich mir jetzt nicht an. Ich möchte auf jeden Fall gern alles so gut wie möglich kunterbunt und geschlechtsneutral. Geht mir weg mit Blümchen und Autos. In den 80ern hatten wir das auch nicht und ich war trotzdem ein glückliches Kind. 😛  (Wer das mag, soll  natürlich gern Freude daran haben. Nur mir gefällt es nunmal nicht und es nervt mich, dass es momentan kaum Alternativen gibt.)
So, und bevor ich jetzt weiter sinnlos anfange mich hier über irgendwelche Dinge auszulassen, fahre ich mal lieber schnell einkaufen und bringe dann endlich die Wohnung auf Vordermann. Wir kriegen nämlich heute Abend recht spontan Besuch von einem Bekannten, der selten in der Gegend weilt, und da sollte es schon halbwegs ordentlich aussehen und ein leckeres Essen auf dem Tisch stehen…